Schau nicht weg - Kindernotruf und Infos
 
Kinderhilfe-Webs in der KRITIK

Heute passierte es wieder:  ein Kind war  Webhinweisen gefolgt, wollte Hilfe haben, aber die Links liefen ins Leere - oder was ich noch schlimmer finde: auf Sexseiten!

Warum?  Weil idiotisch verantwortungslose Web-Programmierer andauernd die Dateinamen verändern, als wüssten sie nicht, dass die Suchmaschinen oft monatelang brauchen, ehe sie die Veränderungen wahrnehmen. Oder weil sie sich mal scheinbar sehr eifrig für Kinder einsetzten - es dann aber wohl doch nur halbherzig war.

Was denken sich eigentlich solche Programmierer?  Dass Kindern in Not noch die Suche nach Hilfe erschwert werden muss? 

Wir werden oft kritisiert, weil wir "Deeplinks" setzen, aber das tun wir nur aus dem einen Grund, weil es oft mehr als zehn Minuten braucht, bis man durch all die langweilige  Selbstbeweihräucherung zu konkreten Ratschlägen und Hilfsangeboten findet!

Was denken sich eigentlich die Auftraggeber solcher Webseiten? Es müsste ihnen doch auffallen, dass diejenigen hinten anstehen, um die es angeblich geht!

Oder brauchen die Hilfsorganisationen die Webportale nur zu Selbstdarstellung gegenüber ihren Spendern und öffentlichen Förderern?

Als reine Privat-Initiative dürfen wir diesen Unmut loswerden

 

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